Panorama, Razlog

Panorama, Razlog


18.7.2011

Happy 7th Birthday Max Consult.BG! 02.6.2010
Happy 7th Birthday Max Consult.BG!

Über die Hälfte der Auslandsinvestitionen 2007 - in Immobilien und Bau 19.2.2008
Über die Hälfte der Auslandsinvestitionen 2007 - in Immobilien und Bau
Der Sektor der Finanzvermittlung hat letztes Jahr insgesamt 1,741 Mrd. Euro in Form von direkten Auslandsinvestitionen angezogen, zeigt die Statistik der Bulgarischen Nationalbank (BNB). Dies ist ein Wachstum von 137%...


Das Wetter/ BNB fixing 17.09.19

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Max Consult.BG GmbH ist eine Konsultationsgesellschaft, die gut arbeitet und ist mit dem Immobilienmarkt auf dem Gebiet und Territorium Banskos bekannt. Wir haben eine Menge von Projekten kosultiert unter die sind: Sicherung des Verkaufs von einer ganzen Anzahl von Besitzern und Stellung der Gründe der Einigung in Basko für die konktreten Immobilieren und Wiederänderung der Bestimmung von dieselben für Hotel Perun von Firma BANSKO TOURIST, Sicherung des Geschäftes von einer ganzen Anzahl von Besitzern und Einigung der konktreten Immobilieren mit Wiederänderung ihrer Bestimmung für Bebauung von Hotel, Wohnungsgebäude und Komplex für Erholung und Tourismus von Firma GRADUS, einschliesslich realizieren von Wettbewerb für Projektieren und Auswahlen von Hauptarchitekt für den Investitionsvorhaben, Durchführen aller Proceduren mit Änderung der Bestimmung des argarischen Landes und Proektieren und Ausgestalten der bevorstehenden Urlaibskomplex von MOTO – PHOE in Bansko, Realizieren von gemeinsamen Projekten mit FILTO –S GmbH bei Aufbauung von BALKANSTROY AC, und viele andere.

Pisten

Die trffliche Qualität von in Allgemeinen 56 km Skitrassen werde mit ihrer Verarbeitung von zwolf Schneetrampelden Machinen Kassbohrer erreicht. Die Skisaison ist von May bis zu Decmber dank der dreissig Kunstschneewaffen TechnoAlpin garantiert. Der höchste Punkt des Skizentrums ist 2 560 m, und der neidrigste – 1 000 m. Die gesamte Länge der Pisten und Skitrassen ist 56 km. Vom ihr sind 35 % für Beginner, 40 % für Fortgeschrittene und 25 % für Erfahrene. 80 % von Pisten sind mit Kunstschneemachinen eingerichtet.



Ab dieser Saison, werde also im Skizentrum eine 16 km Skitrasse, ausgestattet mit Kunstschneemachinen und Erleuchtung, verbindend die hochen Kurortspunkte mit Bansko angebietet.
Der Operator von Liften und Skipisten in Bansko organisiert die perfekte Bedienung von der Kabinenseilbahn Doppelmayer Gondel für 8 Personen, fünf 4-Sessellifte letztes Modell Doppelmayer, ein 3-Sessellifte Poma, sechs Skischlepplifte und zehn Kinderschlepplifte mit der gesamten Länge von 26 km.
Der Zugang zu den Einrichtungen werde mit Chipkarten von SkiData kontroliert.

Geschichte von Bansko

Umgearmt am Fusse des Pirin Gebirges, Bansko Stadt ist eine anziehende Stärke für die bulgarischen und ausländischen Touristen während des ganzen Lauf des Jahres. Gleich attractiv während die vier Jahrzeiten, die Stadt bietet verschiedene Bedinungen für Elholung und Musse. Hier ist das Gleichgewicht zwischen Ökologie, Flora, Fauna und nationalem Kolorit. Die Popularität Banskos in Bulgarien und Ausland ist wegen der wunderschönen Bedinungen für Skitourismus in Kombination mit originaler Folklore und altbulgarischer Archtektur.

Die geographische Ortung der Stadt erlaubt das Aufhaltung der Schneedecke von December bis zum April und Alpencharakter des Pirin Gebirges gibt den Touristen ausgezeichnete Bedinungen für professionelles und amateurhaftes Skilaufen.

Ein Stadtmuseum worin das Alte und das Neue zusammen wohnen, der moderne Zentrum geht in Kopfsteinpflasterstrassen mit den typischen Häuser, mit hölzerner Veranda, versteckt hinter strenge Doppeltüren. Berühmet als Zentrum für Gebirge- und Skisportarten mit modernen Skianlagen und dem neuaufgebauten Gondolalift. Die Geschichte der Stadt ist weiter in den Jahrhunderten verborgen. Laut Menge von Sägen und Legenden, einige von der für geschichtliche zuverlässigkeit prätendieren, das Begründen von Bansko ordnet sich nach dem Zeit des türkischen Einfall /XV – XVI Jahrhundert/. Seit dann, ist es das erste Erwähnung von Bansko wie zentralisierte Stadt im offiziellen Dokument /das türkische Register von 1576/. Bevor diesem Moment, haben die Banskos Bevölkerung in einigen zerstükelten Stadtvietel gewohnt. Die Unklarheit in den Angaben für die Entwicklung des Gebiets während der früher Zeitabschnitte ist zu einem gewissen Grade mit Ausgrabungen und archäologischen Forschungen ausgefüllt. Die Funde sind unterschiedlich und umfassen alle geschichtlichen Zeitabschnitte von Uraltgeschichte bis zur Antike und Mittelalter. Sie zeichnen, dass Banskoleute in unserer Geschichte nicht aus heiterem Himmel aufgetaucht haben, sondern sie ihre jahrhundertalte Entwicklung haben. Die heutige Stadt ist im Zentrum der „Halskette“ von uralten Ortschaften und hat augenscheinlich von ihrer Einwohner entstanden.

Die Nahe vom stolzen Piringebirge weckt einen Geist von Freiheitsliebe und Weite von Anschauungen, erzeugt die Leute eigenstähdig und stark. In den dunklen Jahren von türkischen Knechtschaft, wurde Bansko als Stützpunt des Bulgarentums geformt. In en Grenzen vom Osmanischen Reich, hat die Ortschaft die Rechte von beschränkter Selbständigkeit benutzt.

Die Unternehmungslust von Banskoleute, das Bestreben nach Innovation sind in der Grund von unglaubhaftem wirtschaftlichen und geistlichen Aufschwung der Stadt am Ende XVII und XVIII Jahrhundert. Es wurde eine reiche Klasse von Handwerkern und Handelsleute geformt, die Waren mit Karawanen über ägäisches Meer für zentrales und westliches Europa hinübergetragen haben, manche Leute haben dort Büros entstanden. Mittels dieselber haben die Errungenschaften der europäischen Material- und Geistkultur in Bansko eingedringt und sie haben einen wohltuenden Einfluss über ihre Bevölkerung gewirkt. Der starke Stoss in der Entwicklung der Kunst, Literatur, Aufklärung, materiellen Besserung der örtlichen Einwohner, hob die Pirinortschaft zu ihrem Apogäum, gab ihr führende Rolle in den Vorgängen für Formen und Bestätigen der bulgarischen Nation. Unzufällig ist hier der Wegbereiter der bulgarischen Wierdergeburt Paisii Hilendarski geboren. Er schrieb sein kleines aber bedeutendes Buch „Slawobulgarische Geschichte“ und schwenkt es wie Fackel in der Dunkelheit der fünfjahrhunderten Sklaverei. Sein würdiger Erbe ist anderer grosser Sohn von Bansko, der Patriarch der neubulgarischen Bildung Neofit Rilski. Vielseitig ist es seine Aktitität und riesige Verdienste für das geistliche Aufwachsen unseres Volkes und für die Bestätigen der bulgarischen Identität.

Am Ende XVIII Jahrhundert unternahm einen anderen Banskomann, Marko Vezziov, praktische Tätigkeiten für Einführung neuer pädagoischen Verfahren. Er protegierte das Herausgeben von Fibel, die mit 32 Jahre die erste bulgarische von dieser Typ Fischfibel überholt hat.
Bansko nahm activ in der Bewegung von Volksaufklärung teil – eins der grellsten Äusserungen unserer Wiedergeburt. Schon im 1838 im Kirchehof ist ein Schuleraum aufgebaut. Am Anfang ist das Lehrnen da in Zellebildung, aber im 1847 änderte es sich in neubulgarischer weltlichen Schule. Zehn Jahre später für die Bedürfnisse der Bildung in der Ortschft und mit der grosszugigen Hilfe von Marko Vezziov wurde ein neues bequemes Gebäude errichtet werden, worin der würdige Lehrer von Neofit Rilski, Nikola Popphilipov seine Tätigkeit ausgebreitet hatte.

Das Erschaffen und die Entwickung der Lesehäuser ist typisch bulgarischer Beitrag in der Balkanswiedergeburt. Die Bedeutung von diesen Institutionen für die geistliche Aufwachsen unseres Volkes ist unbestritten. Banskoleute blieben von dieser Bewegung nicht zurück. Im Jahre 1894 im Sarandevoto Cafe was das Lesehaus „Dorfrast“, das im 1908 in Lesehaus „Entwicklung“ hinübergewachselt hat. Unerbittlicher Funktionär und Neuerer in dieser Werk ist der Lehrer Angel Ballev.
Die Tätigkeit von mehr angesehenen und weniger berühmten Bansko Leute bestimmen die Ortschaft als einflussreichen Kulturausbildungs- und Luteraturzentrum. Bedeutender Beitrag in diesem Richtung hatte das Werk von Bruder Dimitar und Kostadin Molerovi, deren grösste Errungenschaft die Sammlung „Volksgeschriebene Materialien vom Gebiet Razlogs“, herausgegeben in Jahre 1954, ist.

Die aufgeschichteten mit Jahrhunderten intellektuelle Macht und das sittliche Potential führt natürlich zum Aufgehen von solchem grossen Dichter als Nikola Vapzarov.

Der originelle und ewig suchende Geist von Banskoleute, der Wunsch etwas für die Generationenen hinterzulassen sind sprichwörtlich. Sie sind im Grund der grossen Spendenaktivität von Hadji Valcho der Bruder Paisiis. Viele sind seine patriotischen Werke, getan von seiner grosszügigen Hand und diktiert von seinem scharfsinnigen Verstand. Dieselbe Anregen stossen die reichen Banskoleute eine Kirche, würdig für ihre Ortschaft zu errichten. Durchgegangen durch alle Hindernisee, aufgestellt von der türkischen Gewalt, aufbauten sie sie im Jahre 1835 – gross, hübsch und erhaben. Usta Gligor Doiuv aufgerollt seine Ärmel und fünfzehn Jahre später erschien im Kirchehof den Glockenturm, für dessen Errichtung alle Banskoleute teilnahmen. Untrennbarer Teil von ihr ist die eingebaute im 1866 Uhr – unerhörte Errungenschaft von technischen Wissenschaft – Werk vom selbsterlernten Meister Tofor Hadjiradonov.

Die angeborene Feingefühl nach dem Schönes und Gewähltes bewegte die gechickte Hand von Tomma Vishanov Mollera, hintergelassen einzigartige Gestalten der wiergeburtlichen Malerei in Menge Kirche und Kloster. Seit seiner Empörung gegen der mittelalterischen Dogmen in der Ikonenmalerei am Ende XVIII Jahrhundert entstand sich die Malereischule Banskos, repräsentiert von unübertroffenen Masterstücke, die Werk von Generationen von Ikonemaler sind.

In der dunklen Jahren von fünfhundertjahrigen türkischen Knechtschaft bekam Bansko berühmt als Nest von bulgarischen Geist, Heim von Vertrauen und nationalen Bewusstsein, wo die Hoffnung für Befriedigung vom Unterdrücker nie eingeschlafen hatte. Hier ist jedes Haus ein Stutzpunkt, jeder Stamm einen Sohn oder Grandsohn für die Freiheit gegeben hatte.

Die dankbare Volksgedächtnis hat bis zum Heute die Errinung von mutigen Thersi Nikola, gewagt sich im fernen 1810 Jahre gegen der erzürnten türkischen Soldaten, die von Shaban Gegga führen wurden, aufzustellen. In dem geschlossenen Berggebiet, die später den Namen „Glavite“ bekam, fand diese Unterjocher ihren Tod von der kleinen Freischar des junden Mannes von Bansko. So haben die stolze Piriner für ihre geschändete Ehre und Würde gerächt.
Vierzig Jahre später anderer Banskoführer, Blago Todev, erwarb Ruhm, besiegend eine Bande im „Mozgiovitza“ Gebiet.

Der Razlogstal blieb ausser vom heldenhaftesten, Massenereignis der befriedigenden Kämpfe – der Aprilaufstand. Trotzdem wurde sich eine Vorbereitung in Bansko für den künftigen Aufstand vollgebracht. Im März 1876 wurde hier ein revolutionäres Komittee unter dem Führung von Hadji Kanditt Dagaradin, der eine breite Aktivität aufwickelte, erschaffen. Die Umstände liessen dieses Gebiet entfernt von den aktiven Schlachtfelder, aber gingen die türkischen Unterdrückungen nicht vorbei. Die Gewalten und Grausamkeiten schlugen den Geist der örtlichen Menschen nicht nieder, noch härteten sie ihren Willen für Freiheit ab, unbezwingt von den ungerechten Bedigungen des Berlinkongresses. Greller Beweis für das ist der folgende Kresna-Razlog Aufstand. Im verzeifelten Kampf nahm beinahe die ganze Bevölkerung teil. Der Häuptling der Aufrührer was der bekannte Banyo Marinov von Teteven. Der Volksandrang fand seine Äusserung in dem bestimmten sebentäglichen „Razlogreichtum“ mit Zentrum Bansko. Nach erfloglosem Ende des Aufstandes verstärkte sich den türkischen Terror über die untergedrückten Bulgare, aber steige die Vloksbewegung für Freiheit und Vereinigung mit neuer Geschwindigkeit.

Im Jahre 1896 bei der Tätigkeiten als Lehrer von Gotze Delchev in Bansko wurde zum Bezirkgebiet für VMORO und zu wichtigen Glied im konspirativen Komitteenetzwerk. Die Banskoleute hatten wesentliches Tielnehmen in der bakannten Affäre „Miss Stone“. Die Jahre von 1901 bis zu 1903 sind Zeit für bedeutendes Stärken, Vereinigen und Aufwachsen des Revolutionsvorganges. Der Apogäumspunkt in diesem Vorgang ist der Ilindenaufstand – die majestischeste Äusserung der Volksentscheidung die Unterdrückersfesseln in Makedonien zu brechen. Inmitten der berühmet gewordenen Ortschaften, die in dieser Epopöe teilnahmen, ist auch Bansko. In den blutigen und stolzen Annlen der Ilindentagen hatte ein besonderes Abzeichen die mutiger Heldentat vom örtlichen Lehrer Radon Todev und seiner Schar. Entschlossen ihre Positionen fest zu verteidigen, fanden jede von diesen Helden seinen Tod im Godlevgebirge.

Die laufende Niederlage, die laufende Opfergabe vor dem Altar der Freiheit. Aber verborgen die unnachgiebigen Pirinmenschen den Funken der Hoffnung. Dieser Funke wurde in der Brust der heldenhaften Häuptlinge und Landwehrsoldaten von Makedonien und Odrin verbrannt und er ist Teil vom grossen Leuchten der Freiheit, erleuchtet Bansko am 5 Oktober 1912. Die Befriedigung kam dank der Hilfe von den bewaffneten Landwehrsoldaten von Christo Chernopeev und den lokalen Befriedigungsscharen. Zwei Tage später begrüsste ein der grossten bulgarischen Dichter Peyo Iavorov die Banskomenschen als freie Einwohner Bulgariens.

Bansko ist eine Stadt mit beneidenswerten Vergangeheit, würdigen Gegenwart und standfesten Zukunft, die den eindeutigen und ewig suchend bulgarischen Geist herübergetragen, aufbewahrt und entwicklt hat.
Die bulgarische Banskogemeinde – öffentliche Organization mit Selbstverwaltung im Bansko Doft /jetzt Stadt/, bedründet um Jahre 1850. Die bulgarische Banskogemeinde ist Fortzetzung für den geformten im 1833 gemeindörfigen öffentlichen Rat mit Führer Lassar German für Versicherung von Geldmittel, Materialien und Arbeitsgewalt für das Errichten und Bemalen der „Sveta Troitza“ Kirche, eingeweiht im Jahre 1835. In der Gemeindeleitung werden einflussreiche Vertreter des Handels-Handwerkstandes gewählt. Ihre Aktivität wahrend 60-70 Jahren des Neunzehnjahrhundertes drückt sich hauptlich im Kampf gegen die griechischen Kirchebehörden für Selbstbeständigkeit der bulgarischen Kirche und für Entwicklung des Ausbildungswerkes in dem Dorf aus. Nach ihre Initiative wurde neues Schulgebäude aufgebaut (1857), wurde sich die gegenseitige Schule in Klassenschule umgestellt, wurden sich wiedergeburtliche Zeitschriften und Bücher vertrieben. Die Gemeinde hatte das Errichten von der „Svetz Troitza“ Kirche (1850) und das Einrichten von Uhranlage (1865) organisiert. Wahrend der siebsigsten Jahre zusammen mit anderen Gemeinden vom Razlodgebiet stellte sich sie der protestanischen Propaganda entgegen. Die bulgarische Banskogemeinde unterhielt die Familien, beeinträchtigt nach dem Ersticken der Kresna-Razlog Aufstand 1878 – 1879 und Ilinden-Preobrajen Aufstand 1903. Wahrend der Zeit des Balkanskriegs, bei der Befriedigung von Bansko (Oktober 1912), organisierte die Gemeinde die Sammlung von Lebensmittel und Kleidung für die bulgarische Krieg und für die freiwilligen Scharen von VMORO. Die gewählte im 1912 fünfköpfige Gemeindeleitung mit Bürgermeister Assen Todev war in der Struktur vom bestätigten im Land Staatsverwaltungssystem aufgenommen.

Quelle: www.wikipedia.org

Kultur

Bansko ist wesentliche Kulturzentrum im Gebiet. Laut der Geschichtsquellen, war die Ortschaft um 9, 10 Jahrhundert v.u.Z. im slochen Gebiet begründet, worin die uralten thrakischen Ortschaften existiert hatten. Im 18 Jahrhundert wurde sie als grossen aufblühenden Dorf mit gut antwickelten Handwerken und lebhaften Handel, erlangend bis zu ägaischen Meer und Europa erwähnt.

In Banso gibt es historisch bedeutende Kunstschule. Im 18 Jahrhundert und am Anfang des nächsten, erschuffen talentvolle Maler und Holzschnitzer Kunstwerke in den Häuser und Kirchen von Bansko, Rilakloster, die Kolster von Aton, Serbien und Makedonien.

Die namhaftesten Maler waren von dem Stamm Molerovi, von seinem Begründer Tomma Vishanov. Wahrend der zweiten Halbe 19 Jahrhundert erschuff eine Gruppe von Malern unter der Führung von Ognian Ognev die dekorativen Elemente von der „Svetz Troitza“ Kirche, Velianova Haus, und sw.

Berühmt waren und andere Maler als Angel Velianov, Mihalko Golev, Dimitar Sirshtelov, Ivan Terziev, Nikola Bennin und die örtlichen Meister.

Im 1817 oder 1838 in Bansko wurde die Zelleschule geöffnet, und also die Schule mit der gegenseitigs Lehrersmethode. Bansko ist der Heimort von Erweckern des nationalen Bewusstseins, Revolutioären und Dichter als Paisii Hilendarski – der Author von „Slawobulgarische Geschichte“ (1762), Neofit Rilski – der Gründer der weltlichen Bildung und erster bulgarische Enzyklopädist, Nikola Vapzarov – namhafter bulgarischer Dichter mit Weltruhm.

Aus 18 und 19 Jahrhundert sind authentisch untergestützte und künstlerisch geschmückte Häuser vorwiegend aus Stein, mit kleinen Gitterfenster, hohen Wanden, schwer eingefassten Türen und verbinden mit engen und schwindenden Kopfsteinplastergassen.

Bemerkenswerte Architektursdenkmale – Beispiele für feine Kunst sind Velianovata, Benninata, Sirlebtovata, Todevata, Molerovata, Dragostinovata, Sharkovata Häuser. Die „Svetz Troitza“ Kirche, der Turm mit der Stadtsuhr, mittelalterische Kirche „Uspenie na Sveta Bogoroditza“ mit ihren bemerkswürdigen Ikonenwänden beitragen für die feine Atmosphäre Banskos.
Sehenswürdig sind also die Museumhäuser und die Museenausstellungen, die Kaufladen für Souveniere und die Villen für romantische Feste, die Hotels und Schänken, umgearmt von den engen malerischen Strassen.

Quelle: www.bansko.bg

Wiedergeburtliche Bansko Architektur

Bansko hat einzige bewahrte Architektur von der Typ Bansko untergestützte Haus. In derzeitiger Stadt gibt es wahrscheinlich geformten Kern mit bewahrten Menge von Wohnungs und Kultgebäuden – typische Vertreter von der originellen Bansko Architektur, einige von die wertvolle Meisterwerke von der berümten Banskoschule. Das wiedergeburtliche Banskohaus ist von der Typ von der untergestützten Wohnungsbauwerken und hat eine Reihe von Eigenheiten , die sie Architekturerscheinung machen. Sie ist ganzlich mit massiven Bauwerk, mit eins oder einigen Verstecken, solid eingefassten Türen, Schiessscharten und dekorativ geschmückten Fassade, als es sich mit hohen Lebensstandart auszeichnet werde – einige Gästezimmer unf Feuerstatte in allen Wohnungsräume, eben in den Verstecke. Einige der Häuser als Velianovata, Sharenata, Daskarevata und Hadjiruskovite sind bemalt und haben hohen malerischen Wert als Kunsterzeugnisse /sieh unter Malerieischule Banskos/.

Jetzt in der alten Viertel von Bansko kann man Muster von verschiedenen Etapen in der Entwicklung des Bansko untergestützten Hauses von Mittel 18 Jahrhundert bis zum 60 Jahren des 19 Jahrhundertes sehen – Hadjivalchovata (1746), Hadjiruskovata (1783), Velianovata (30 Jahren des 19 Jahrhundertes), Benninata (Ende des 18 Jahrhundertes), Todevata (1864), Sirleshtovata, Kirblagovata, Molerovata.


 

Bansko - history and development
Bansko - history and development
Umgearmt am Fusse des Pirin Gebirges, Bansko Stadt ist eine anziehende Stärke für die bulgarischen und ausländischen Touristen während des ganzen Lauf des Jahres. Gleich attractiv während die vier Jahrzeiten, die Stadt bietet verschiedene Bedinungen für Elholung und Musse. Hier ist das Gleichgewicht zwischen Ökologie, Flora, Fauna und nationalem Kolorit. Die Popularität Banskos in Bulgarien und Ausland ist wegen der wunderschönen Bedinungen für Skitourismus in Kombination mit originaler Folklore und altbulgarischer Archtektur.