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<title>News of maxconsult.bg</title>
<link>http://www.maxconsult.bg</link>
<description>News of maxconsult.bg</description>
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<title>&#220;ber die H&#228;lfte der Auslandsinvestitionen 2007 - in Immobilien und Bau</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/220;ber-die-H228;lfte-der-Auslandsinvestitionen-2007---in-Immobilien-und-Bau/2459/</link>
<description>Der Sektor der Finanzvermittlung hat letztes Jahr insgesamt 1,741 Mrd. Euro in Form von direkten Auslandsinvestitionen angezogen, zeigt die Statistik der Bulgarischen Nationalbank (BNB). Dies ist ein Wachstum von 137% gegen&amp;uuml;ber den 735 Mio. Euro im Jahr 2006, als sie einen doppelt so niedrigen Anteil des ganzen Investitionsvolumens eingenommen haben. Der starke Zuwachs ist den Kapitalerh&amp;ouml;hungen der Banken und der Versicherungsgesellschaften 2007 sowie dem gro&amp;szlig;en Volumen der inneren Firmenkredite zu verdanken, pr&amp;auml;zisieren die Spezialisten.   Der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Anteil der direkten Auslandsinvestitionen (37%) ist in die Gesch&amp;auml;fte mit Immobilien, Mieten und Business-Dienstleistungen eingeflossen. Als Nominalwert verbuchen sie ein Wachstum um 41% auf Jahresbasis und erreichen 2,158 Mrd. Euro.  Erhebliche Geldanlagen aus Ausland hat ebenfalls die Baubranche 2007 angelockt. Sie hat insgesamt 706 Mio. Euro oder 12,4% aller Auslandsinvestitionen 2007 verschluckt. Zum Vergleich waren sie ein Jahr fr&amp;uuml;her insgesamt 466,4 Mio. Euro.  Ganze 229% wird auch beim Investitionszufluss in die Landwirtschaft abgerechnet, indem sie 50,8 Mio. Euro erreichen. Wegen der niedrigen Ausgangsbasis bleibt deren Anteil im gesamten Volumen der Auslandsinvestitionen gering &amp;ndash; circa 0,9 Prozent.  Gleichzeitig wird ein R&amp;uuml;ckgang bei den Investitionen in die Verarbeitungsindustrie (-84%) und in die Herstellung und Verteilung von Strom, W&amp;auml;rmeenergie, gasf&amp;ouml;rmigem Brennstoff und Wasser (-64%) verbucht. Die letzten sind aber nur vorl&amp;auml;ufige Angaben und sollten wahrscheinlich revidiert werden, so die Fachleute. Der Grund daf&amp;uuml;r ist, dass die Unternehmensangaben mit gewisser Verz&amp;ouml;gerung die Informationen eingeholt werden und in bestimmten F&amp;auml;llen nicht die T&amp;auml;tigkeit aller Gesellschaften im Sektor sowie den Eintritt eines Investors wiederspiegeln. Aus den vorl&amp;auml;ufigen Angaben von BNB f&amp;uuml;r das letzte Jahr geht hervor, dass die Verarbeitungsindustrie insgesamt 128 Mio. Euro (bei 804,1 Mio. Euro f&amp;uuml;r 2006) angezogen hat und die Strom- und Brennstoffherstellung 88 Mio. Euro (bei 247 Mio. Euro f&amp;uuml;r 2006).  Der Gesamtwert aller Auslandsinvestitionen im Jahr 2007 ist 5,687 Mrd. Euro, was ein Rekord darstellt. Gegen&amp;uuml;ber dem vorigen Jahr macht das ein Wachstum in H&amp;ouml;he von 30,3%. Dies ist ein Beweis daf&amp;uuml;r, dass das&amp;nbsp; Land immer noch ein anziehender Investitionsstandort f&amp;uuml;r die ausl&amp;auml;ndischen Investoren ist.Quelle: www.wirtschaftsblatt-bg.com</description>
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<title>7,4 Milliarden Dollar zugesagt.</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/7,4-Milliarden-Dollar-zugesagt./2209/</link>
<description>Geberkonferenz will Reform der Autonomiebeh&amp;ouml;rde erm&amp;ouml;glichen - Druck auf Israel zur Aufhebung der Handelsblockaden Paris - Drei Wochen nach der Wiederbelebung des Nahost-Friedensprozesses hat die Staatengemeinschaft den Pal&amp;auml;stinensern 7,4 Milliarden Dollar (5,15 Milliarden Euro) Unterst&amp;uuml;tzung zugesagt. Mit dem Ergebnis, das der franz&amp;ouml;sische Au&amp;szlig;enminister Bernard Kouchner zum Abschluss einer internationalen Geberkonferenz in Paris bekannt gab, wurden die Erwartungen der Pal&amp;auml;stinenser weit &amp;uuml;bertroffen. Ministerpr&amp;auml;sident Salem Fajjad hatte um 5,6 Milliarden Dollar f&amp;uuml;r die kommenden drei Jahre gebeten, um einen Reformplan umsetzen und den Bankrott seiner Regierung abwenden zu k&amp;ouml;nnen. Delegationen aus 90 Staaten waren in Paris zusammengekommen. Die Unterst&amp;uuml;tzung der Autonomiebeh&amp;ouml;rde gilt als entscheidend f&amp;uuml;r den Erfolg der Friedensverhandlungen mit Israel, die vor drei Wochen in Annapolis eingeleitet wurden und die Gr&amp;uuml;ndung eines pal&amp;auml;stinensischen Staates bis Ende 2008 vorsehen. Der franz&amp;ouml;sische Staatspr&amp;auml;sident und Gastgeber Nicolas Sarkozy sprach in Paris von einer &amp;quot;historischen Chance&amp;quot;, die jetzt ergriffen werden m&amp;uuml;sse. Von dem zugesagten Geld sollen 2,9 Milliarden Dollar im kommenden Jahr in den Haushalt der Autonomiebeh&amp;ouml;rde flie&amp;szlig;en, sagte Kouchner. Die Europ&amp;auml;ische Union sagte den Pal&amp;auml;stinensern 650 Millionen Dollar (448 Millionen Euro) f&amp;uuml;r 2008 zu. Deutschland gibt 200 Millionen Euro bis 2010. Das Geld flie&amp;szlig;e in konkrete Projekte, wie den Bau von Schulen, Besch&amp;auml;ftigungsprogramme und Wasserversorgung, sagte Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul. Bundesau&amp;szlig;enminister Frank-Walter Steinmeier wies darauf hin, dass erstmals seit sieben Jahren die Gr&amp;uuml;ndung eines pal&amp;auml;stinensischen Staates auf der Tagesordnung einer internationalen Konferenz stehe. Bedingung f&amp;uuml;r den Verhandlungserfolg sei aber, dass die Pal&amp;auml;stinenser die Sicherheitsgarantien erf&amp;uuml;llten und Israel den Pal&amp;auml;stinensern den Export erm&amp;ouml;gliche. Die zahlreichen Appelle der Konferenzteilnehmer an Israel, den Siedlungsbau zu stoppen und Handelsbarrieren aufzuheben, stie&amp;szlig;en in Jerusalem allerdings auf ein ein zur&amp;uuml;ckhaltendes Echo. Ministerpr&amp;auml;sident Ehud Olmert stellte die Sicherheit seines Landes &amp;uuml;ber die Bem&amp;uuml;hungen um eine St&amp;auml;rkung der pal&amp;auml;stinensischen Wirtschaft. Israel werde kein Eingest&amp;auml;ndnis in wichtigen Sicherheitsfragen machen, sagte er. Laut Weltbank hat die pal&amp;auml;stinensische Wirtschaft keine &amp;Uuml;berlebenschance, wenn die Blockaden nicht fallen. Fajjad hatte seinen Reformplan den Delegierten vorgestellt und sie damit &amp;uuml;berzeugt, die Weltbank hatte ihn bereits abgesegnet. Er sieht eine transparente Haushaltsf&amp;uuml;hrung und den Aufbau rechtsstaatlicher Institutionen vor. 70 Prozent der zun&amp;auml;chst geforderten 5,6 Milliarden Dollar w&amp;uuml;rden ben&amp;ouml;tigt, damit die Autonomiebeh&amp;ouml;rde ihre Verpflichtungen erf&amp;uuml;llen k&amp;ouml;nne, sagte Fajjad. Das Geld soll auch in den seit Juni von der radikalislamischen Hamas kontrollierten Gazastreifen flie&amp;szlig;en. Drei Viertel der 1,5 Millionen Menschen dort leben in Armut, die Sanktionen haben den Handel praktisch zu Erliegen gebracht. Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri nannte die Pariser Konferenz eine &amp;quot;Kriegserkl&amp;auml;rung&amp;quot; an seine Organisation. Am Wochenende hatte die Hamas abermals erkl&amp;auml;rt, sie werde Israel nicht anerkennen und die Gewalt nicht einstellen. Der pal&amp;auml;stinensische Pr&amp;auml;sident Mahmud Abbas bekr&amp;auml;ftigte in Paris seine entschlossene Haltung. Er werde nicht mit der Hamas sprechen, wenn diese die Kontrolle &amp;uuml;ber den Gazastreifen nicht zur&amp;uuml;ckgebe.

Keim: stuttgarter-nachrichten.de
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<title>Solard&#228;cher k&#246;nnen 750 Haushalte versorgen</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Solard228;cher-k246;nnen-750-Haushalte-versorgen/2210/</link>
<description>Messegesellschaft gewichtet Pacht weit h&amp;ouml;her als Stromerl&amp;ouml;s &amp;ndash; Pachtvertrag mit Investor zum 1. Juli 2008 Stuttgart - Vom 1. Juli 2008 an sollen auf den D&amp;auml;chern der Landesmesse (LMS) Solarzellen gl&amp;auml;nzen. Das Wettbewerbsverfahren habe &amp;quot;gute Angebote&amp;quot; erbracht, sagt Messe-Bauchef Hans-Ulrich Rollmann. Die Firmen wollen j&amp;auml;hrlich mehr als drei Millionen Kilowattstunden Strom ins Netz einspeisen. Bis zu vier Megawatt Leistung k&amp;ouml;nnten auf den 27.500 Quadratmeter gro&amp;szlig;en Hallend&amp;auml;chern und dem 2600 Quadratmeter gro&amp;szlig;en Kongresszentrum installiert werden. Der Stromertrag w&amp;uuml;rde f&amp;uuml;r 750 Familienhaushalte ausreichen, rechnet Andreas Niewienda von der Ingenieurgesellschaft DS-Plan in Vaihingen die gro&amp;szlig;en Zahlen in allgemein verst&amp;auml;ndliche Einheiten um. Bei ihrer Auswahl unter den Anbietern wird die Messe-Baugesellschaft den &amp;ouml;kologischen Gedanken allerdings in den Hintergrund stellen. Die j&amp;auml;hrliche Einspeisemenge aus der Photovoltaik-Anlage wird nur zu 20, die der LMS angebotene Pacht aber mit 80 Prozent gewertet werden. Ob daher 2,5 oder bis zu vier Megawatt Leistung installiert werden ist heute noch nicht klar. Mit derPacht sollen auf dem Messegel&amp;auml;nde W&amp;uuml;nsche der Betreibergesellschaft erf&amp;uuml;llt werden, die mit dem 806 Millionen-Euro-Budget nicht mehr abgedeckt werden k&amp;ouml;nnen. Aktuell werde zum Beispiel &amp;quot;in jeder Halle ein Raum mit Wickeltischen nachger&amp;uuml;stet&amp;quot;, so Rollmann. Stuttgarts OB Wolfgang Schuster hatte bei der Messe-Er&amp;ouml;ffnung im Oktober die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te deutsche D&amp;uuml;nnschicht-Solaranlage in Aussicht gestellt. Diese Technik - die Solarzelle liegt zwischen zwei Glasplatten - m&amp;uuml;sse aber nicht zwingend angewandt werden, sagen Rollmann und Niewienda. Die mit Kunststofffolie gedeckten D&amp;auml;cher k&amp;ouml;nnten auch konventionelle Solarmodule tragen. Bedingung ist, dass eine Fl&amp;auml;chenlast von 15 Kilogramm pro Quadratmeter nicht &amp;uuml;berschritten wird. Abstriche von der Schneelast (70 Kilogramm) m&amp;uuml;ssen nicht gemacht werden. Auch die Vorgaben f&amp;uuml;r Aussteller, die Teile ihrer St&amp;auml;nde an die st&amp;auml;hlernen Dachtr&amp;auml;ger h&amp;auml;ngen k&amp;ouml;nnen, bleiben unver&amp;auml;ndert. &amp;quot;Wir blieben im Rahmen der geltenden Normen, der Messebetrieb wird nicht beeinflusst&amp;quot;, betont Rollmann. Die Messe-Baugesellschaft und DS-Plan werden die ausschlie&amp;szlig;lich von Firmen aus Deutschland abgegebenen Angebote sichten und dem LMS-Aufsichtsrat einen Verpachtungsvorschlag machen. In der Regel mischen bei Solaranlagen dieses Ausma&amp;szlig;es gro&amp;szlig;e Energieerzeuger mit, um ihre &amp;Ouml;kostrom-Bilanz aufzubessern. M&amp;ouml;glich ist aber auch eine Anlage, an der sich B&amp;uuml;rger direkt beteiligen k&amp;ouml;nnen. Dem Vernehmen nach hat ein derartiger Anbieter Unterlagen abgegeben. Trotz der nicht optimalen S&amp;uuml;d-Ost und S&amp;uuml;d-West-Ausrichtung der D&amp;auml;cher und hoher Investitionskosten w&amp;uuml;rde sich die Anlage dank des Erneuerbare-Energie-Gesetzes rechnen. Es garantiert 20 Jahre eine gleich bleibende Verg&amp;uuml;tung pro Kilowattstunde (kw/h) Strom, die alternativ erzeugt ins Netz flie&amp;szlig;t. Von 2008 an werden 44 Cent pro kw/h gezahlt. &amp;quot;In der Regel hat sich das eingesetzte Kapital nach 15 bis 18 Jahren amortisiert, dann werden schwarze Zahlen geschrieben&amp;quot;, sagt Niewienda. Der Pachtvertrag f&amp;uuml;r die Hallend&amp;auml;cher l&amp;auml;uft 20 Jahre, danach m&amp;uuml;sste neu verhandelt werden. Die Module sollen in der messefreien Zeit im Juli/August aufgebaut werden. Ob 2008 bereits alle D&amp;auml;cher belegt werden k&amp;ouml;nnen werde von der Verf&amp;uuml;gbarkeit der Zellen abh&amp;auml;ngen. M&amp;ouml;glich w&amp;auml;re auch ein Aufbau 208 und 2009.

Keim: stuttgarter-nachrichten.de
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<title>Strengere CO2-Vorgaben</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Strengere-CO2-Vorgaben/2211/</link>
<description>Durchschnittsverbrauch um 40 Prozent senken Washington - Autos in den USA sollen nach dem Willen des US- Kongresses in Zukunft deutlich weniger Benzin schlucken. Nach dem Senat stimmte auch das Repr&amp;auml;sentantenhaus f&amp;uuml;r ein Gesetz, nach dem Hersteller bis 2020 den Durchschnittsverbrauch ihrer Wagen um 40 Prozent senken m&amp;uuml;ssen. Es ist das erste Mal seit mehr als 30 Jahren, dass das entsprechende Rahmengesetz ge&amp;auml;ndert wird. Die Vorlage muss nun noch von Pr&amp;auml;sident George W. Bush unterzeichnet werden, voraussichtlich bereits an diesem Mittwoch. Er hatte eine Vetodrohung fallengelassen, nachdem zuvor auf Druck des Wei&amp;szlig;en Hauses ein Vorschlag zur Streichung milliardenschwerer Steuererleichterungen f&amp;uuml;r &amp;Ouml;lfirmen aus dem Entwurf entfernt worden war. Das von den Demokraten beherrschte Repr&amp;auml;sentantenhaus billigte die Vorlage mit 314 zu 100 Stimmen. Das Gesetz sieht &amp;uuml;berdies die F&amp;ouml;rderung von Biokraftstoffen vor. So soll bis zum Jahr 2022 sechsmal mehr Ethanol verwendet werden als bisher, was vor allem der Landwirtschaft zugutekommt. Zudem unterst&amp;uuml;tzt das Gesetz als Teil des Kampfes gegen den Klimawandel die Forschung zur Speicherung von Treibhausgasen. Der demokratische Mehrheitsf&amp;uuml;hrer im Repr&amp;auml;sentantenhaus, Steny Hoyer, nannte das Gesetz &amp;quot;einen historischen Wendepunkt in der Energiepolitik&amp;quot;. Es verringere die Nachfrage nach ausl&amp;auml;ndischem &amp;Ouml;l und f&amp;ouml;rdere nichtfossile Brennstoffe, wodurch der Aussto&amp;szlig; von Treibhausgasen zur&amp;uuml;ckgefahren werde.

Keim: stuttgarter-nachrichten.de
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<title>Skikurorte mit h&#246;herer Kapazit&#228;t</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Skikurorte-mit-h246;herer-Kapazit228;t/2048/</link>
<description>Rund 10 000 neue Betten erwarten Touristen in der neuen Wintersaison. Der Boom in dem Hotelbau habe die Kapazit&amp;auml;t der Skikurorte Bansko, Pamporovo und Borovez um 20% erh&amp;ouml;ht. Damit betrage schon die Zahl der Betten in den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Skikurorten und deren Umgebung &amp;uuml;ber 50 000, so der Chef der Bulgarischen Vereinigung f&amp;uuml;r Hotellerie und Gastst&amp;auml;ttengewerbe Blagoj Ragin.
Die erbitterte Konkurrenz werde die Preise trotz der Inflation auf ihrem jetzigen Niveau behalten, betonte Ragin. Die touristische Branche sei die einzige, wo das Angebot die Nachfrage &amp;uuml;bersteige. Bislang h&amp;auml;tten die Skikurorte aber ihre Preise noch nicht bekannt gegeben.                   	                                       
Quelle: www.wirtschaftsblatt-bg.com</description>
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<title>Vierter Mobilfunkbetreiber auf dem Weg</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Vierter-Mobilfunkbetreiber-auf-dem-Weg/2049/</link>
<description>Im Fr&amp;uuml;hling n&amp;auml;chstes Jahr tauche auf den bulgarischen Telekommunikatinsmarkt einen neuen Mobilfunkbetreiber auf. &amp;bdquo;Carrier BG&amp;ldquo;, die Gesellschaft, die die letzte nationale WiMAX Lizenz erworben habe, habe mit dem Aufbau des Netzes f&amp;uuml;r einen drahtlosen Transfer von Vioce, Video, Daten und Internet angefangen.&amp;nbsp;Am Donnerstag sei von der Gesellschaft versprochen worden, dass das Netz bis zu einem Jahr in einigen gro&amp;szlig;en St&amp;auml;dten Bulgariens ausgebaut werde. Darunter seien Sofia, Plovdiv, Varna, Burgas, Russe, Pleven, Stara Zagora, Veliko Tarnovo, Blagoevgrad, Sevlievo, Gabrovo, als auch die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Kurorte.Der Mobilfunkbetreiber habe vor, die Fristen, die in der Lizenz f&amp;uuml;r das neue Netz vorgesehen seien, zu verk&amp;uuml;rzen. Aus diesem Grund sei schon ein dreij&amp;auml;hriges Investitionsprogramm f&amp;uuml;r &amp;uuml;ber 140 Mio. Lewa (knapp 72 Mio. Euro) angelaufen. Im ersten Jahr w&amp;uuml;rden 12 Mio. Lewa (gut 6 Mio. Euro) angelegt werden, im zweiten &amp;ndash; 35 Mio. Lewa (fast 18 Mio. Euro) und im dritten &amp;ndash; ca. 100 Mio. Lewa (rund 51 Mio. Euro). Die Berechnungen seien mittels Analysen und Prognosen &amp;uuml;ber die Erwartungen f&amp;uuml;r das Tempo der Einf&amp;uuml;hrung der Endanlagen WiMAX auf den bulgarischen Markt und auf den Weltmarkt erstellt. Der Mobilfunkbetreiber erhoffe, dass dies zur Verbilligung der Dienstleistungen f&amp;uuml;hren werde, da die Endverbraucher f&amp;uuml;r die zus&amp;auml;tzlichen Vorrichtungen zur Verbindung zum Netz nicht zahlen w&amp;uuml;rden.&amp;bdquo;Carrier BG&amp;ldquo; habe auch die Absicht, einen Mobilnummernplan f&amp;uuml;r Bulgarien mit Vorwahl 099 zu bekommen. Die Gesellschaft werde ihren Kunden die Nummern zur Voice Telefonie zur Verf&amp;uuml;gung stellen. Die Dienstleistungen der Gesellschaft w&amp;uuml;rden alle Endverbraucher mit mobilen Telekommunikationsger&amp;auml;ten, Desktop- und Laptop-Computer gebrauchen k&amp;ouml;nnen, sowie K&amp;ouml;rperschaften mit ausgebautem Zweignetz auf dem Territorium des ganzen Landes, pr&amp;auml;zisierte der Mobilfunkbetreiber.Die Gesellschaft wurde im Jahr 2004 von den Managern der Firma &amp;bdquo;Atlantis BG&amp;ldquo; gegr&amp;uuml;ndet, die 10j&amp;auml;hrige Erfahrung auf dem Gebiet der Wireless-Technologie und der drahtlosen Telekommunikation hat.Quelle: www.wirtschaftsblatt-bg.com/</description>
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<title>Sofia bekommt neuen Businesspark</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Sofia-bekommt-neuen-Businesspark/2052/</link>
<description>Westlich der Hauptstadt Sofia entsteht der erste au&amp;szlig;erst&amp;auml;dtische Businesspark Bulgariens.Dadurch steigt die &amp;ldquo;Gesch&amp;auml;ftszentrum West&amp;rdquo; AG direkt zum Investor erster Klasse auf, berichtet &amp;ldquo;money.bg&amp;rdquo;. Die H&amp;ouml;he der Investition wird umgerechnet ca. 95 Mio. Euro betragen. Die Realisierung des Gro&amp;szlig;projektes wird 2.200 neue Arbeitspl&amp;auml;tze schaffen. Am Bau des Gesch&amp;auml;ftszentrums, welches auf einer Gesamtfl&amp;auml;che von 76.860 Quadratmeter entstehen soll, werden sich ca. 250 Bauarbeiter beteiligen. Die Bauarbeiten sollen Anfang M&amp;auml;rz 2008 beginnen. Die Er&amp;ouml;ffnung ist f&amp;uuml;r das Fr&amp;uuml;hjahr 2010 geplant.Quelle:&amp;nbsp;www.Bulgaria.de</description>
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<title>Eine lohnende Investition: Immobilien in Bulgarien</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Eine-lohnende-Investition:-Immobilien-in-Bulgarien/2054/</link>
<description>Bulgarien boomt. Konservative Prognosen reichen von 12 bis 18 % Wertzuwachs j&amp;auml;hrlich. Dazu stagnieren die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten im neuen EU-Land auf weniger als ein Drittel im Vergleich zu Westeuropa.&amp;nbsp;Das Deutsche Immobilienkontor Bulgarien bietet Ihnen ausschlie&amp;szlig;lich Objekte mit guter Bausubstanz in attraktiven Lagen &amp;mdash; mit besten Chancen auf &amp;uuml;berproportionalen Wertzuwachs. Dies gew&amp;auml;hrleisten wir durch solide Gutachten, intensive Marktbeobachtung und hochqualifizierte Mitarbeiter.Quelle : www.gama-immobilien.de</description>
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<title>Profit from sport – Bansko property prices set for a further rise</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Profit-from-sport-–-Bansko-property-prices-set-for-a-further-rise/1806/</link>
<description>As winter approaches holiday thoughts turn to skiing or snowboarding and choosing that destination for sport and fun. But now could be the time to be thinking of living the dream with a new holiday home and profitable property investmentfrom Britannia Overseas Property. Bansko has received many accolades including most recently from The Ski Club of Great Britain, describing Banskoas one of the most well developed ski resorts in Eastern Europe and in recent years there has been substantial investment in the lifts and the accommodation in the resort. As well as the modern developments, however, there is also an attractive old town and the resort is surrounded by the spectacular Pirin Mountains. The affordability of Bansko and the increase in low cost flights including the recently launched easyjet route to Sofia will result in an increased number of visitors offering the investor greater rental opportunities and continued growth in Bansko property prices. The time to act is now. Britannia Overseas Property has been granted one of the last building permits to develop Regency Court which is perfectly located 250 meters from the Gondola station. Regency Court is a luxury development of just 59 apartments, with spa facilities and heated ski rooms and prices starting at only &amp;pound;24,995. Britannia are so confident about the rental potential of this development they are offering a guaranteed rental return of 6% per annum for the first two years. Launched last weekend 30% of apartments have sold already. Visit britop.com or visit Britannia at the Metro Ski and Snowboard show, Olympia. For those who are looking to hit the slopes Britannia Overseas Property has been working in conjunction with The Ski Club of GB to provide these Top 10 Winter Sports Tips: 1) Always take out travel insurance that covers you for winter sports activities. Read the small print...you can easily get caught out. 2) If you are going on your ski holiday during peak dates try and pre-book ski school. They can often get booked up during half term holidays 3) Don't forget the essentials - hat, goggles, gloves, ski socks and your thermals 4) Make sure you always wear sunscreen on the slopes. Even if it is cloudy you can get burnt. Panda eyes are not the best look! 5) Get up early and catch the first lift - it is the quietest time to be on the slopes. 6) Drinks lots of water and avoid too much alcohol. It is easy to get dehydrated at altitude 7) Try and dry your ski or snowboard boots each evening. There is nothing worse than wet, cold boots in the morning. All Britannia&amp;rsquo;s developments have heated ski rooms and lockers. 8) Check the snow reports and weather forecast before you go. 9) Take lots of layers when you are on the slopes. This is the best way to stay warm and if you get too hot you can take some layers off. 10) Warm up and cool down after skiing - and take lots of baths (or Jacuzzis) to avoid those aching muscles. 
Source: www.responsesource.com </description>
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<title>"Die nehmen den Sperrm&#252;ll mit"</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Die-nehmen-den-Sperrm252;ll-mit/929/</link>
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Rum&amp;auml;nen und Bulgaren? Das sind doch Erntehelfer und Autodiebe? &amp;quot;V&amp;ouml;llig falsch!&amp;quot;, sagt die Berliner Politikfabrik und schickt junge Reporter auf eine Anti-Klischee-Reise durch Osteuropa. Aber wer &amp;quot;EU-Checker&amp;quot; werden will, muss zun&amp;auml;chst im Internet um Stimmen werben.Autoklau, Bettler, korrupte Polizisten - und die M&amp;auml;nner alle unrasiert. Seit dem 1. Januar sind Bulgarien und Rum&amp;auml;nien Mitglieder der Europ&amp;auml;ischen Union; an den Vorurteilen hat das wenig ge&amp;auml;ndert. Nach wie vor wei&amp;szlig; kaum jemand etwas &amp;uuml;ber das Leben und den Alltag in den beiden j&amp;uuml;ngsten EU-Staaten.Das Bild von anderen europ&amp;auml;ischen Staaten wird stark durch Klischees gepr&amp;auml;gt (mehr...). Doch das wird sich bald &amp;auml;ndern - hofft man zumindest bei der Politikfabrik in Berlin. Die studentische Kommunikations-Agentur, die auch den &amp;quot;Wahl-o-Mat&amp;quot; erfand, hat das Projekt &amp;quot;EU-Checker&amp;quot; ins Leben gerufen: Vom 20. Juli an werden insgesamt 18 Jugendliche zwischen 16 und 28 Jahren zwei Wochen in die beiden neuen EU-Staaten ausschw&amp;auml;rmen. Von ihren Erlebnissen berichten sie per Smartphone und Internet. Noch bis Ende Juni l&amp;auml;uft auf www.euchecker.de die Casting-Phase. 150 Bewerber haben ihre Profile bereits online gestellt und werben um die Gunst der User. Denn die d&amp;uuml;rfen abstimmen und entscheiden gemeinsam mit einer Fachjury dar&amp;uuml;ber, wer am Ende als EU-Checker auf die Reise geht.&amp;quot;Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te rum&amp;auml;nische Errungenschaft in unserem Haus sind die Halogenlampen in unserem Keller&amp;quot;, schreibt auf der Website Oliver Biegner, 17-j&amp;auml;hriger Sch&amp;uuml;ler aus Weiler. &amp;quot;Im Herbst kommen die Erntehelfer und nehmen den Sperrm&amp;uuml;ll mit. Soll so f&amp;uuml;r mich weiter Osteuropa aussehen?&amp;quot; Yara Hoffmann, ebenfalls 17, aus Kappelrode, erg&amp;auml;nzt: &amp;quot;Ich habe in der Schule in letzter Zeit zwar Europa durchgenommen, aber &amp;uuml;ber Bulgarien und Rum&amp;auml;nien so gut wie nichts erfahren. Ich w&amp;uuml;rde total gerne die L&amp;auml;nder und Leute f&amp;uuml;r Euch und mich entdecken.&amp;quot;Nur f&amp;uuml;r den Notfall eine Taskforce Die Schirmherrschaft f&amp;uuml;r die EU-Checker haben Au&amp;szlig;enminister Frank-Walter Steinmeier und sein rum&amp;auml;nischer Kollege Adrian Cioroianu &amp;uuml;bernommen, die Kosten tr&amp;auml;gt unter anderem die Robert-Bosch-Stiftung. Die technische Umsetzung liegt in den H&amp;auml;nden des Medienlabors Potsdam, das ebenfalls aus einem Uni-Projekt hervorging.Ein ganz &amp;auml;hnliches Projekt hatten zehn Leipziger Studenten im Sommer 2004 gestartet: Eine Woche lang trampten sie kreuz und quer durch Osteuropa (mehr...) und berichteten &amp;uuml;ber ihre Erlebnisse auf SPIEGEL ONLINE. Damit die Mission der EU-Checker nicht zum Blindflug wird, recherchieren die studentischen Macher schon seit Monaten in Rum&amp;auml;nien und Bulgarien nach Themen. Lokale Besonderheiten und ein paar Sprachbrocken lernen die Teilnehmer auf einem Workshop.Politikfabrik-Sprecherin Birgit Ulrich skizziert schon einmal ein paar m&amp;ouml;gliche Themen der Checker: &amp;quot;Es gibt in einer Stadt die M&amp;ouml;glichkeit, f&amp;uuml;r einen Tag in einer Jugendorganisation mitzuarbeiten, die sich um Stra&amp;szlig;enkinder k&amp;uuml;mmert. Es gibt Aktivisten gegen Korruption - und nat&amp;uuml;rlich auch ganz normale Menschen&amp;quot;, wie den M&amp;uuml;nchner, der nach seinem Philosophiestudium nach Rum&amp;auml;nien gegangen ist und sich dort als Bio-Bauer angesiedelt hat. Welche Orte auf dem Reiseplan stehen, erfahren die Teams erst kurz vorher - auch dar&amp;uuml;ber entscheiden die Besucher der Webseite.&amp;quot;Eine Woche nach der Ankunft treffen sich die EU-Checker wieder an der Grenze zwischen Bulgarien und Rum&amp;auml;nien&amp;quot;, sagt Birgit Ulrich. Bis dahin sind alle auf sich selbst gestellt, nur im Notfall kann eine Taskforce eingreifen, die per Kleinbus f&amp;uuml;r die Politikfabrik ebenfalls in den beiden L&amp;auml;ndern unterwegs ist. Den Abschluss bildet dann eine gro&amp;szlig;e Party im rum&amp;auml;nischen Sibiu, der Europ&amp;auml;ischen Kulturhauptstadt des Jahres 2007. Dort wird der beste EU-Checker gek&amp;uuml;rt - per Internet-Abstimmung. &amp;quot;Die Reise wird ein gro&amp;szlig;es Abenteuer&amp;quot;, freut sich Birgit Ulrich schon auf die Mission Europa. &amp;quot;Bei Youtube kann man ja sehen, dass nicht unbedingt derjenige mit den besten technischen Methoden gewinnt. Sondern der, der originell ist und sich was traut.&amp;quot;Quelle - http://www.spiegel.de/</description>
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<title>Libyen: Hoffnung f&#252;r bulgarische Krankenschwestern</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Libyen:-Hoffnung-f252;r-bulgarische-Krankenschwestern/867/</link>
<description>F&amp;uuml;r die in Libyen zum Tode verurteilten bulgarischen Krankenschwestern gibt es neue Hoffnung: Ein Gericht in Tripolis hat eine Verleumdungsklage gegen die f&amp;uuml;nf Frauen und einen pal&amp;auml;stinensischen Arzt abgewiesen.Tripolis/Sofia - Die sechs Angeklagten hatten libysche Offiziere beschuldigt, ihnen unter Folter das Gest&amp;auml;ndnis abgepresst zu haben, sie h&amp;auml;tten mehr als 400 libysche Kinder mit Aids angesteckt. Die Offiziere hatten daraufhin Verleumdungsklage erhoben. Nach Ansicht des Anwalts der Bulgarinnen k&amp;ouml;nnte die Klageabweisung zu einer positiven Wende auch in dem Aids-Prozess f&amp;uuml;hren.Den Bulgarinnen wird vorgeworfen, die libyschen Kinder absichtlich mit dem Aids-Virus infiziert zu haben. Ein gegen sie verh&amp;auml;ngtes Todesurteil war international kritisiert worden und hatte zu Verstimmungen zwischen Libyen und Bulgarien sowie der EU gef&amp;uuml;hrt. &amp;Uuml;ber die in einem Berufungsverfahren best&amp;auml;tigten Todesurteile muss nun in letzter Instanz das Oberste Gericht Libyens entscheiden. Experten hatten die Aidsinfektion der Kinder auf schlechte Hygiene in dem Kinderkrankenhaus in Bengasi zur&amp;uuml;ckgef&amp;uuml;hrt. Sofia begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Gerichtsentscheid &amp;quot;Von nun an k&amp;ouml;nnte es eine dramatische Wende geben&amp;quot;, sagte der Anwalt der Krankenschwestern, Hari Haralampiew, der sich zur Verk&amp;uuml;ndung des Richterspruchs in Tripolis aufhielt, dem bulgarischen Staatsrundfunk. Die Entscheidung des libyschen Gerichts wurde auch von der Regierung in Sofia begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. Diese Nachricht k&amp;ouml;nne &amp;quot;nichts anderes als Genugtuung&amp;quot; hervorrufen, sagte der Sprecher des Au&amp;szlig;enministeriums, Dimitar Zantschew.Bulgarien und Libyen h&amp;auml;tten unter EU-Leitung ihren &amp;quot;bilateralen Dialog&amp;quot; &amp;uuml;ber den Fall wieder aufgenommen, sagte der Sprecher weiter. Dabei gehe es um &amp;quot;zwei Hauptprobleme&amp;quot;: zum einen die &amp;quot;humanit&amp;auml;re Trag&amp;ouml;die&amp;quot; von 400 an Aids erkrankten libyschen Kindern, zum anderen die Lage der bulgarischen Krankenschwestern, die seit 1999 in libyscher Haft sind. Jetzt sei es &amp;quot;wichtig&amp;quot;, dass eine f&amp;uuml;r alle Seiten &amp;quot;zufrieden stellende L&amp;ouml;sung&amp;quot; gefunden werde, sagte der Sprecher. http://www.zeit.de/</description>
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<title>EQUEST ENTERS SUPER BOROVETS PROJECT ON 15 MLN EURO INVESTMENT PLEDGE</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/EQUEST-ENTERS-SUPER-BOROVETS-PROJECT-ON-15-MLN-EURO-INVESTMENT-PLEDGE/305/</link>
<description>EQUEST ENTERS SUPER BOROVETS PROJECT ON 15 MLN EURO INVESTMENT PLEDGE  British investment fund Equest will become a shareholder in the company tapped to expand local ski resort Borovets with an initial investment of 15 mln euro. The fund will swap the cash infusion for a 51% of the stake in the project controlled by Bulgarian construction company Glavbolgarstroy, said Equest managing partner Georgi Krumov and Glavbolgarstroy president Simeon Peshov.  The construction company last week acquired the stake in the project held by the family of assassinated Bulgarian banker Emil Kyulev. The exact size of Equest's share in the project will be determined at a board meeting of the fund in London on Monday. The implementation of the project will start after that board meeting, said Peshov.  The Equest cash will finance the construction of ski lift linking the town of Samokov with the Borovets resort. The design of the facility is ready and talks are in progress with 3 foreign contractors, said Peshov. Prior to the deal, the top shareholder in Rila-Samokov 2004, the company specially incorporated for the implementation of the Super Borovets project, was Glavbolgarstroy with 75%. The Samokov municipality, where the Borovets ski resort is located, owned 25% with the residual 8% held by Energokomplekt.  The project needs to raise at least 350 mln euro in investment over the next 3 years, said Krumov. Equest will structure the financing with an LSE bond as an likely funding option. The Super Borovets project envisages the construction of 100 km of ski runs and will add 25,000 beds to the resort's accommodation capacity. The new skiing facilities will have a combined daily capacity of 30,000-35,000 skiers. Dnevnik a.m.</description>
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<title>COASTAL RESORTS IN BULGARIA EXPECT INCREASE IN THE NUMBER OF SCANDINAVIAN TOURISTS</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/COASTAL-RESORTS-IN-BULGARIA-EXPECT-INCREASE-IN-THE-NUMBER-OF-SCANDINAVIAN-TOURISTS/306/</link>
<description>COASTAL RESORTS IN BULGARIA EXPECT INCREASE IN THE NUMBER OF SCANDINAVIAN TOURISTS    Sunny Beach coastal resorts expects to see higher number of Scandinavian visitors in 2007. Interest in Bulgaria as a summer tourism destination has increased, head of the union of owners in the resort Elena Ivanova said. The union presented itself for the first time at tourism fairs in Norway and Denmark, Bulgarian news agency BTA reported.    Increased interest could have been expected as over the past year the number of Scandinavian visits increased noticeably, Ivanova said.    During a meeting with diplomats from Scandinavian countries Sunny Beach representatives discussed the development of an advertising strategy.    Sunny Beach will be presented as a separate brand during fairs in Prague, Berlin, Moscow and Bucharest, Ivanova said.    Ivanova said that the number of Romanian visitors has also increased. The number of visitors from the country noted a first major increase in 2006.  Sofia Echo</description>
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<title>VILLAGE IN BULGARIA GETS 300 000 EURO FOR SANCTUARY RESTORATION</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/VILLAGE-IN-BULGARIA-GETS-300-000-EURO-FOR-SANCTUARY-RESTORATION/307/</link>
<description>VILLAGE IN BULGARIA GETS 300 000 EURO FOR SANCTUARY RESTORATIONThe Bulgarian village of Tatul, located in Momchilgrad Municipality, received 300 000 euro from the PHARE programme for the restoration of a Thracian rock sanctuary.Tatul deputy mayor Sevdalin Ognyanov said that the project dates back eight years and was finally nearing completion.Work on the project named Tatul: Orpheus\' Sanctuary will start in May, 2007, Bulgarian news agency BTA reported.Tourists will have the opportunity to use the services of trained tourist guides at the site. Sofia Echo</description>
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<title>Bulgaria's Popularity as Ski Destination Boosted - Real Estate TV</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Bulgarias-Popularity-as-Ski-Destination-Boosted---Real-Estate-TV/289/</link>
<description> Infrastructure development and modernisation over the past years resulted in a &amp;lsquo;boom&amp;rsquo; in Bulgaria&amp;rsquo;s popularity as a ski destination. The country&amp;rsquo;s EU accession on January 1 2007 attracted larger investor interest and a number of investors decided to enter Bulgaria&amp;rsquo;s ski property market, UK Real Estate TV reported.  Neilson ski holiday company representative Nina McMaster said that Bulgaria offered opportunities for diverse vacation opportunities for couples, families and groups.  The country was a &amp;lsquo;great place&amp;rsquo; for ski and snowboard beginners &amp;ldquo;as it [was] relatively cheap to learn&amp;rdquo; in Bulgaria.  McMaster said that Bulgaria&amp;rsquo;s winter tourism progress resulted mainly from the construction of a number of new hotels and apartments in Bansko winter resort.  Real Estate TV reported that an increasing number of Britons preferred activity holidays and most of them would head for the mountain slopes.</description>
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<title>“Glavbulgarstroy” takes up “Super Borovets”</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/“Glavbulgarstroy”-takes-up-“Super-Borovets”/287/</link>
<description>24 Hours Daily, via Bulgariaski.com  &amp;ldquo;Glavbulgarstroy&amp;rdquo; will buy the shares of &amp;ldquo;Contract 99&amp;rdquo; in &amp;ldquo;Rila Samokov 2004&amp;rdquo;. Thus the biggest construction company will construct the &amp;ldquo;Super Borovets&amp;rdquo; project.  &amp;ldquo;Contract 99&amp;rdquo; is owned by the family of the late banker Emil Kulev. They own 55% of the &amp;ldquo;Super Borovets&amp;rdquo; project. Until now &amp;ldquo;Glavulgarstroy&amp;rdquo; owned 25% and the municipal has 20%.  The dimension of the transaction is still unknown. Unofficial data shows that the amount is between 25 and 30 million BGN.  &amp;quot;Super Borovets is one of the biggest investment projects in the country which will have huge impact on the tourism in the country and Samokov municipal. The locals expect it to bring more opportunities for business and development. Samokov Municipal and Glavbulgarstroy went a long way during the last years for the development of the project and we strongly believe in its future&amp;quot;, said Simeon Peshov, president of Glavbulgarstroy.  The project plans the resort to expand and divide on three levels. &amp;ldquo;Lower Borovets&amp;rdquo; will be on 1100 metres above the sea level. It will host small and cheap family hotels with 5000 beds. The real Borovets will be for more well&amp;ndash;to&amp;ndash;do tourists. It will be expanded to 10 000 beds, by the construction of new hotels. The third level is &amp;ldquo;Super Borovets&amp;rdquo;. It will be on 1600 &amp;ndash; 1800 metres above the sea level, right on the snow line. The idea is to transform it onto a 5 star resort for the rich and prestigious tourists. It will offer 1500 &amp;ndash; 2000 beds.  Additional slopes will be also constructed and their total length is expected to reach 95 km by 2009. One of them will reach Samokov town. Two brand new cabin lifts will be constructed, which will be able to carry 35 000 tourists for 90 minutes. New drag lifts and an indoor stadium will be also constructed.</description>
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<title>Foreigners Buy Out Villages in the Rhodopes</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Foreigners-Buy-Out-Villages-in-the-Rhodopes/288/</link>
<description>Buying out deserted Bulgarian villages is the latest hit among foreigners that want to invest in Bulgaria. Estates in the Rhodope Mountains are the most sought after. Investors look for buildings with the typical Rhodopean architecture. Eccentric rich men buy them because of the calmness, remoteness and the romantic atmosphere of the Bulgarian countryside.  The interest of Britons and Scandinavians to local villages has begun to grow since the autumn of 2006. Several deals have been sealed already for a couple of very attractive estates.  Brokers expect a real expansion of the market segment in the spring of 2007. Local businessmen also start to buy complexes of several houses and begin to renovate them preserving, however, the interior and the authentic furnishing. After that they sell the houses at a substantial profit.  Prices of land have reached 160-170 euro per sq. m. in some of the villages in the Rhodopes, say real estate brokers as quoted by the Focus Agency. Houses situated near the Bulgarian ski resort of Pamporovo are the most expensive with prices reaching 1100 euro per sq. m. However, old-time stone houses can still be found in some of the remote Rhodopean villages at prices varying from 50 - 160 euro per sq. m.</description>
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<title>Pirin Mountain and  the Black Sea Cost Out of Natura 2000</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Pirin-Mountain-and--the-Black-Sea-Cost-Out-of-Natura-2000/275/</link>
<description> The inclusion of some problematic terrains in the European environmental network Natura 2000 has been postponed. Prime Minister Sergei Stanishev said that analysis will be carried out over several months and the status of these territories will be re-considered.The national bio-diversity council will be responsible for the decision, Focus news agency reported.Most of the problematic terrains are located along the Black Sea coast and in the Blagoevgrad region.Stanishev said that while the status of the areas is re-examined major construction projects will not be launched there. The aim of the delay is to combine the interests of investors and the state, Stanishev said.An information campaign on Natura 2000 inclusion will feature among the Cabinet's priorities, Stanishev said. Apart from nature preservation, the Cabinet will try to guarantee that major infrastructure projects will not face any hindrances.Sofia echo</description>
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<title>Modern Golf Centre Project Near Bansko</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Modern-Golf-Centre-Project-Near-Bansko/271/</link>
<description>23.01.2007Stoian Stalev, executive director of Bulgarian Investments Agency bestowed a first class certificate to Nikolai Kaloianov, executive director of &amp;quot;Balkanstroi&amp;quot; for the project &amp;quot;Pirin golf and country club&amp;quot;. A golf-club, modern installations and a hotel part is expected to be build on an area of 780 decares between Bansko resort and the city of Razlog, informed money.bg. The foreseen investment is round 130 million BGN ( 65 million EUR). The construction of the modern golf centre for sports and entertainment will take on 200 new work places and after the opening of the project the hired people will exceed 500. The project is foreseen to be finished in three years. The received certifications will facilitate and will shorten the regimes and procedures for the realization of the investment project.
Author: Blaga Bangieva </description>
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<title>Pomorie Municipality sells 3200 decares for a golf complex</title>
<link>http://www.maxconsult.bg/immobilien/bulgaria/news/Pomorie-Municipality-sells-3200-decares-for-a-golf-complex/249/</link>
<description>Radio Milena, Pomorie, 29th December 2006 The town council of Pomorie took a decision to sell real estate properties through a non-attendance auction. The plots comprise of land owned by the municipality located in the area of Luka village and the minimal auction price appointed for them is 550 BGN for one decare. The winner of the auction will be obliged to build a golf complex with buildings for permanent or holiday occupation.The appointed investor will also be obliged, at his expense, to organize the infrastructure of the region, to develop a project for a detailed territory plan of the plots subject of the auction and to invest the sum of 10 (ten) million Euros over a three-year period after the issuing of the Building License.The plots for sale include the following numbers: 1149, 1150, 12013, 12016, 12015, 12022, 12014, 2026, 2028, 2036, 2033, 2004, 2043, 3088, 2051 (all in the area of Luka village), as well as numbers 18509, 511 and 2051 (all based in the area of Kableshkovo village).The decision taken was of principle, and on the grounds of this decision, an evaluation of the plots was organized and a work group was formed, which prepared the specific auction conditions.The conditions included:1. Organization of market evaluation of the properties;2. The purchase contract to include the following obligations of the investor:- to organize the infrastructure of the region;- to develop a project for a detailed territory plan of the plots subject of the auction, within a period of time, no longer than 12 months after the signing the contract;- to invest the sum of 10 (ten) million Euros within three years after the Building License is issued.The decision of the town council of Pomorie and the work group is based on the investors&amp;rsquo; interest for the construction of a golf complex near the village of Luka. The competition, to a greater extent, will protect the municipality interests, which will also be guaranteed by a number of requirements presented to the candidates, namely:- construction of a golf complex;- considerable money deposit that will guarantee the implementation of construction within the time period specified.According to the Town Council, these requirements will guarantee the development of golf tourism in the municipality and the municipality will receive a significant and effective income from the sale of the realities. That is why upon evaluating the candidates, the town council shall use as key criteria, the amount of the sum offered. Thus, the candidate that offers the greatest sum and promises to invest the most now, and in the future, will win. This is in contrast to the old auction practice when the winner was the one that paid the most. The auction conditions include:a/ Offer price &amp;ndash; 70 pointsThe candidate that has given the largest sum shall receive 70 points.b/ Previous investments made until now on the territory of Pomorie Municipality, during the last three years &amp;ndash; 15 pointsThe maximum points that can be received is 15 and they will be given to the investor who have made the biggest investments on the territory of the municipality.c/ Investments planned on this plot for the next 5 years &amp;ndash; 10 points.The candidate that has given the largest sum shall receive 10 points.d/ Trade reputation of the candidate &amp;ndash; 5 points.This is the maximum points the candidate will get if he has good trade reputation.The candidate that has been appointed as a winner of the auction shall be obliged prior to the signing of the purchase contract to deposit in a bank account appointed by Pomorie Municipality, a sum of 1 000 000 BGN, which sum shall serve as a guarantee for the implementation of the special requirements and the other conditions of the auction.The money guarantee shall be released in several stages during the construction period, namely: 300 000 BGN at accepting the detailed territory plan, 400 000 BGN upon receiving Building Permission and 300 000 BGN upon reaching the first, second and third stage of the construction and signing of protocol.</description>
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